Impressionen vom MiGy-Cup 2026

Am 28.07.2026 fand unser alljährlicher MiGy-Cup statt. Nach der 3. Stunde machten sich die Schülerinnen und Schüler auf den Weg zum Kunstrasenplatz. Ob sie selbst auf dem Spielfeld standen oder ihre Teams lautstark unterstützten – Motivation, Teamgeist und Ehrgeiz waren überall spürbar. Für das leibliche Wohl sorgten die Klassen 7, 9 und J1. So gab es unter anderem verschiedene Kaltgetränke, Crêpes, Kuchen und auch Wassereis.

Die Mannschaften wurden von den Schülerinnen und Schülern selbst zusammengestellt. Mit einer Gruppenphase startete das Turnier, bevor es – ganz nach dem Vorbild der diesjährigen Fußball-Weltmeisterschaft – in die K.-O.-Runde ging.

Wir gratulieren allen Siegerteams sowie allen Teilnehmenden zu einem gelungenen Turnier und freuen uns schon jetzt auf den MiGy-Cup 2027.

Hanna Nagel (Presse AG)

Bundesjugendspiele 2026: Sonne, Spaß und sportliche Leistungen

Trotz sehr sommerlichen Temperaturen fanden auch in diesem Jahr wieder die Bundesjugendspiele des Michelberg-Gymnasiums statt.

Schon um 07:15 Uhr trafen sich die Helferinnen und Helfer der J1 auf dem Sportgelände des TG-Stadions in Eybach, um die einzelnen Stationen für Sprint, Sprung und Wurf vorzubereiten.

Um 8:30 Uhr versammelten sich dann die jungen Sportlerinnen und Sportler auf dem Rasen, bereit, ihr sportliches Können in verschiedenen Disziplinen unter Beweis zu stellen. Dabei wurden die Schülerinnen und Schüler zunächst nach Klassen und innerhalb dieser wiederum nach Mädchen und Jungen in verschiedene Riegen eingeteilt. Bei der Wahl der Disziplinen hatten die Teilnehmenden ab Klasse 8 einigen Spielraum: So konnten sie sich statt für den Sprint für einen längeren Lauf über eine größere Distanz (1000m) entscheiden oder zwischen Weitsprung und Hochsprung wählen. Für die älteren Jahrgänge ab Klasse 9 stand zudem das Kugelstoßen auf dem Programm.

Ein durchdachter Zeitplan sowie zahlreiche Helferinnen und Helfer und der Schulsanitätsdienst sorgten insgesamt für nur kurze Wartezeiten und schnelle Hilfe. Die Ergebnisse wurden per Tablet direkt erfasst und zügig ausgewertet.

Nach den letzten Disziplinen gingen die Schülerinnen und Schüler erschöpft aber zufrieden nach Hause.

Trotz des sportlichen Ehrgeizes stand vor allem der gemeinsame Spaß am Wettkampf im Vordergrund. Unser Dank geht an alle Teilnehmenden

Maxine Rösch (Presse AG)

MiGy gibt Sommerkonzert unter dem Motto „Rund um die Uhr“

Mit einem abwechslungsreichen Programm begeisterten die Ensembles unserer Schule das Publikum beim diesjährigen Sommerkonzert.

Eröffnet wurde das Konzert vom Unterstufenorchester mit dem Stück Morgenstimmung. Passend zum Motto „Rund um die Uhr“ stimmte es das Publikum auf den Abend ein. Anschließend begrüßte unsere Schulleiterin Frau Bach die zahlreichen Gäste herzlich.

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Exkursion Straßburg

Da unsere Stufe trotz zwei Anläufen noch nie von der Schule aus nach Frankreich reisen konnte, war es an der Zeit, diesen langersehnten Wunsch nun endlich mit einer Kursfahrt in der Jahrgangsstufe 2 zu erfüllen.

Dafür wurden die Schüler des Französisch Basiskurses von Frau Schwarz nicht nur von ihr und Frau Strobel, sondern zusätzlich auch von vier weiteren motivierten Schülern begleitet, die teils sehr spontan noch die Möglichkeit ergriffen, einige Tage in Frankreich zu verbringen.

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Steuer macht Schule!

„In der Schule lernt man nichts fürs Leben.“ Diesen Satz hat wohl nahezu jeder schon einmal gehört. Besonders häufig fällt dabei ein Beispiel: „Warum lernt man eigentlich nicht, wie man eine Steuererklärung macht?“ Tatsächlich gehören Steuern zu den Themen, mit denen früher oder später nahezu alle Menschen in Berührung kommen. Trotzdem wissen viele Jugendliche nur wenig darüber, welche Steuern es überhaupt gibt, wofür sie erhoben werden und wie eine Steuererklärung funktioniert. Genau deshalb stand für den Wirtschafts-Leistungskurs des Michelberg-Gymnasiums Geislingen in diesem Schuljahr ein ganz besonderes Erlebnis auf dem Programm.

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„Wilde Bühne“ mit Gastauftritt am MiGy

Am 15. Mai 2026 kam die „Wilde Bühne“ im Rahmen der Suchtprävention der Klassen 7 und 8 zu uns ans Michelberg-Gymnasium. Die „Wilde Bühne“ ist ein Theater-Forum, bei dem die Schauspieler und Schauspielerinnen in ihrer Vergangenheit Erfahrungen mit unterschiedlichen Süchten und Suchtverhalten gemacht haben.

In kleinen Theaterstücken wurden uns verschiedene Szenen zu Süchten gezeigt. Thematisiert wurde dabei insbesondere das Rauchen von Cannabis und der Konsum von Alkohol. Im Anschluss konnten wir als Publikum gemeinsam überlegen, wie man in einer Situation anders reagieren hätte können. Diese Vorschläge und veränderten Situationen durften wir dann selbst nachspielen.  

Wir haben dabei viel über die Süchte und die damit verbundenen Risiken des Konsums von Drogen erfahren. Vor allem wurden uns Tipps an die Hand gegeben, wie wir in  unserem Umfeld und Freundeskreis mit unterschiedlichen Süchten umgehen können und bestenfalls erst gar nicht in eine Sucht geraten. Wir konnten uns ebenso mit Hilfe der Theatergruppe in die Lage süchtiger Menschen versetzten und besser nachvollziehen, was eine solche Abhängigkeit mit einem Menschen macht.

Wir danken den Schauspielern der Schulgemeinschaft und den Akteuren der Wilden Bühne für ihre Offenheit und ihre Leistung. Hoffentlich sehen wir uns nächstes Jahr wieder.

Lena Kurtz und Hanna Nagel (8a) – Presse AG

Känguruwettbewerb der Mathematik

Das Michelberg-Gymnasium hat auch in diesem Jahr erneut am Känguruwettbewerb der Mathematik teilgenommen. Mit insgesamt 47 teilnehmenden Schülerinnen und Schülern der Klassenstufen 5 bis 7 wurde dabei ein neuer Rekord an unserer Schule aufgestellt.

Die Schülerinnen und Schüler stellten sich mit großer Motivation den abwechslungsreichen und kniffligen Aufgaben, die logisches Denken, Kreativität und mathematisches Verständnis fordern.

Der Wettbewerb bot nicht nur die Möglichkeit, mathematische Fähigkeiten unter Beweis zu stellen, sondern machte auch deutlich, wie viel Freude das Knobeln bereiten kann.

Die Fachschaft Mathematik bedankt sich herzlich bei allen Teilnehmenden für ihr Engagement.

Interview mit Jörn Schiffmann

Presse AG (P):Erstmal danke, dass du her gekommen bist, um mit uns das Interview zu machen. Wie hat es sich angefühlt, den Kreisentscheid  zu gewinnen?

Jörn: Nicht arg anders als beim Schulentscheid.

P: Was hast du dir als Erstes gedacht, als dir gesagt wurde, dass du gewonnen hast?

Jörn: Yuhu!

P: Gut und wie hast du dich dabei gefühlt?

Jörn: Ich hab mich schon ein bisschen gefreut, aber dann dachte ich mir, dass der Bezirksentscheid nochmal ein bisschen härter wird, aber erstmal Freude und dann hab ich die Urkunde bekommen.

P: Hattest du dir gedacht, dass du gewinnen könntest?

Jörn: Ich war schon ziemlich optimistisch, obwohl die beste Konkurrentin am Anfang dran war und ich weit am Ende, weshalb ich ein bisschen unsicherer war.

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Lesung – Jenny Erpenbeck

Am 23. Februar 2026 besuchten die Leistungskurse „Deutsch“ der Jahrgangsstufe 12 eine Lesung der renommierten Schriftstellerin Jenny Erpenbeck im Hospitalhof in Stuttgart. Im Rahmen der Veranstaltung wurden von ihr persönlich ausgewählte Textpassagen aus ihrem Roman „Heimsuchung“ vorgetragen, welcher derzeit auch im Unterricht als Sternchenthema fürs Abitur behandelt wird. Die Lesung bot uns eine Gelegenheit, das Werk außerhalb des Klassenzimmers zu erleben und zentrale Motive sowie die besondere Erzählweise aus neuen Perspektiven kennenzulernen. Besonders interessant war im Anschluss an die Lesung die Fragerunde, in der die anwesenden SchülerInnen ihre eigenen Gedanken und Fragestellungen zur Lektüre einbringen konnten. Der Besuch war für unsere Kurse eine bereichernde Erfahrung, die das Verständnis für das Werk vertieft hat.

Tessa Staudenmaier, J2

Mehr als nur Töne

Wir, mittendrin in der historischen Kapfenburg bei Lauchheim, auf der vom 9. bis 11. Februar 2026 die Vorbereitung für unser Konzertjahr stattfand. Teil nahmen der Mittel- und Oberstufenchor, sowie das Mittel- und Oberstufenorchester mit ein paar NachwuchskünstlernInnen aus Klasse 6.
Unser Tagesplan war gefüllt mit Stimmbildung, Register- und Gesamtproben, alles zur Vorbereitung auf das große Sommerkonzert. Unsere Fachlehrerschaft durch Frau Niebuer, Frau Rapp und Herr Dietzel haben uns mit viel Motivation dazu gebracht, unsere Fähigkeiten zu verbessern und alle Töne aus uns herauszuholen. Ja, manchmal klang es anfangs eher nach einem Experiment, aber genau dafür sind diese Tage da: um zu üben, sich zu verbessern und sich ganz auf die Musik zu konzentrieren.
Natürlich bestand unser Aufenthalt nicht nur aus tiefen und hohen Tönen. Abends saßen wir zusammen, haben geredet, Spiele gespielt, den Ausblick genossen und erstaunlich oft einfach so losgesungen. Es gibt offenbar keine Situation, die nicht spontan mit einem Kanon untermalt werden kann. Und irgendwo zwischen Notenmappen und Nachtisch merkt man dann: Diese Tage sind für uns Sänger und Musiker nicht nur musikalisch wichtig, sondern auch für unsere Gemeinschaft. Man lernt Leute besser kennen, mit denen man sonst vielleicht nur im Proberaum nebeneinander sitzt. Auch wenn es kitschig klingt, Musik verbindet und schafft ein Gefühl von Zusammengehörigkeit, als Sprache, die alle verstehen und verbindet.
Die Musikarbeitstage auf der Kapfenburg waren also definitiv mehr als nur ein paar Probentage. Sie waren intensiv, lustig, manchmal anstrengend – und genau deshalb unvergesslich.

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